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04.11.2012: Es wurde eine Fotogalerie vom Artsymposium online gestellt. Eine ausführliche Dokumentation der einzelnen Vorträge und der Podiumsdiskussion sind in Arbeit und werden zeitnah veröffentlicht!

26.10.2012: Am 20.10.2012 fand in Kerzenheim/Pfalz das bundesweit erste Artsymposium Bienenfresser statt. Ausgerichtet von der Gesellschaft für Naturschutz und Ornithologie in Rheinland-Pfalz e.V. (GNOR) und vor Ort hervorragend organisiert von der Naturgruppe Kerzenheim fanden fast 100 Interessierte aus ganz Deutschland, sowie aus Österreich und der Schweiz bei herrlichem Spätherbstwetter den Weg in die Pfalz.
In mehreren Vorträgen aus allen Hauptverbreitungsgebieten des Bienenfressers wurde umfassend über die Art und ihren momentanen Stand in Deutschland berichtet. Am Mittag fand mit allen Experten eine Podiumsdiskussion statt, in der Fragen und Anregungen rund um den Bienenfresser rege diskutiert wurden. Unter anderem wurde angeregt, eine bundesweite Arbeitsgruppe für die Art zu gründen welches zumindest grundlegend positiv aufgenommen wurde.
Einen ausführlichen Überblick über das Symposium und dessen Ergebnisse wird es hier zeitnah geben.

03.10.2012: Die Verbreitungskarte für 2012 ist jetzt online. Auch hier wurden die Punkte in die Mitte des betreffenten Kreises gesetzt, so dass dieser nicht den wirklichen Standort der Kolonie(n) darstellt !!!

28.09.2012: Das Artsymposium Bienenfresser ist ausgebucht, so dass leider keine Anmeldungen mehr berücksichtigt werden können !!!

24.09.2012: Chronologie aktuallisiert !!!

13.09.2012: Die meisten Bienenfresserartikel sind nun wieder online abrufbar !!!

03.09.2012: Aus verschiedenen Landesteilen werden große Trupps mit zum Teil über 100 Ind. beobachtet. Diese Zugtrupps bitte unter beobachtungen@bienenfresser-rlp.de melden. Gerne natürlich auch jede weitere Beobachtung aus 2012 bzw. der letzten Jahre. Danke

01.09.2012: Für das am 20.Oktober stattfindende Artsymposium sind nur noch wenige freie Plätze vorhanden. Wer noch dabei sein möchte, sollte sich umgehend anmelden !
HIER gibt´s die Info´s dazu !

29.07.2012: Nach einem längeren Besuch heute in Gerolsheim kann etwas Entwarnung gegeben werden. Es waren heute bis zu 20 Bienenfresser im Grubenbereich unterwegs, welche an noch mind. 6 Röhren die rausschauenden Jungen fütterten. HIER noch ein Bild des Brandherdes !!!

27.07.2012: Anbei ein Zeitungsbreicht aus “Die Rheinpfalz” von heute. In dieser Grube befindet sich eine Kolonie mit knapp 20 Brutpaaren des Bienenfressers. Bei einer Kontrolle heute Abend war kein einziger Vogel zu beobachten.

HESSHEIM/LAMBSHEIM:  Feuerwehren fast neun Stunden im Einsatz - Polizei tippt auf  Brandstiftung - Helfern macht die große Hitze zu schaffen
Brandstiftung ist vermutlich der Grund, warum gestern zwischen Heßheim und Lambsheim  eine größere Menge Baumstämme vernichtet wurde. Die Freiwilligen  Feuerwehren der Verbandsgemeinde Heßheim und der Gemeinde Lambsheim  waren fast neun Stunden im Großeinsatz, um den wirtschaftlichen Schaden  in Grenzen zu halten und Schäden an der Umwelt zu vermeiden.
"Brand auf der Mülldeponie" lauten die beunruhigenden  Stichworte zu dem Alarm, der gegen 5 Uhr bei der Feuerwehr der  Verbandsgemeinde Heßheim eingeht. Wehrleiter Reiner Geiger und mehr als  30 seiner Kollegen rücken mit neun Fahrzeugen aus. Doch über der Deponie hängt kein Rauch. Wenig später ist klar: Es brennt unterhalb des  Müllgeländes, an der Kreisstraße zwischen Lambsheim und Gerolsheim in  einer Sandgrube, in der eine Frankenthaler Bau- und Abbruchfirma vier  große Stapel Industrieholz gelagert hat. Rund 100 dicke Baumstämme, die  laut Polizei für Bewehrungszwecke in Form eines Naturzauns verwendet  werden sollten.
Die von der Straße nicht zu sehende Grube liegt  auf Lambsheimer Gemarkung, weshalb auch die Lambsheimer Wehr  herbeigerufen wird, die laut Geiger mit vier Fahrzeugen und 16 Personen  anrückt. Doch woher soll an dieser abgelegenen Stelle das Löschwasser  kommen? "Zum Glück von der Großraumberegnung auf den nahen Feldern",  erläutert der Wehrleiter. "Sonst müssten wir eine ziemlich lange  Schlauchleitung in den nächsten Ort legen."
Von oben, unten und  beiden Seiten spritzen die Wehrleute das Altrheinwasser aus dem  Beregnungssystem auf die Stämme, die nach Schätzung von Reiner Geiger  eine Volumen von 120 Kubikmeter haben. "Wir haben dem Wasser ein  Netzmittel hinzugefügt", erklärt Geiger. "Um die Oberflächenspannung zu  verringern. Das Wasser geht dann mehr in die Tiefe." Daher also rührt  der viele Schaum um die Brandstelle herum. "Alles biologisch abbaubar",  beruhigt der Wehrleiter. "Trotzdem haben wir die Wasserbehörde  verständigt."
Doch das Feuer will und will nicht ausgehen. Um 10  Uhr ist der Berg an Baumstämmen völlig verkohlt, und keine Flamme  schlägt mehr in die Höhe, doch Reiner Geiger weiß ganz genau, dass tief  drinnen in dem Berg das Feuer mit 600 Grad Celsius wütet. Die  Wärmebildkamera zeigt das. "Es wird noch mehrere Stunden dauern, bis wir hier weg können."
Jetzt wird klar, wieso fast 50 Wehrleute  gebraucht werden, um diesen nicht gerade sensationellen Einsatz, der bis 13.45 Uhr dauern wird, zu bewältigen. "Es geht um die Ablösung", sagt  Reiner Geiger, dem der Schweiß von der Stirn rinnt, denn die Sonne  brennt bereits unerbittlich. "Ein Kollege hat schon einen Schwächeanfall erlitten und wurde ins Krankenhaus gebracht", sagt der Heßheimer  Wehrchef. Zum Einsatz an diesem Tag gehört es deshalb auch, dass Tische, Bänke und Stühle aufgebaut werden, damit sich die Helfer ausruhen  können, und dass genug Trinkwasser und Stärkungen vorhanden sind.
Das Feuer in den Baumstämmen dagegen geht wahrscheinlich auf fahrlässige oder  vorsätzliche Brandstiftung zurück. Das Holz dürfte sich trotz des  trockenen und heißen Wetters wohl kaum selbst entzündet haben, meint  Reiner Geiger. Eine Vermutung, die später von der Kriminalinspektion  Ludwigshafen geteilt wird. Dafür spreche das Ausmaß des Feuers und die  Dicke der Stämme. Die Ermittlungen dauern noch an, die  Sachverständigen wollen in der Sandgrube noch nach Spuren suchen. Den  Sachschaden schätzt die Polizei derzeit vorsichtig auf 10.000 Euro. (ww)

26.07.2012: Erste flügge Jungvögel wurden in der Kolonie im Kreis DÜW beobachtet. So langsam geht die Brutsaison 2012 also schon wieder zu Ende.
Bitte melden Sie noch Beobachtungen von Bienenfressern aus diesen oder auch gerne aus früheren Jahren. Vielen Dank!

05.07.2012: Das entgültige Programm für das Symposium steht zum Download bereit. Ebenso der Anmeldeflyer und eine Karte des Veranstaltungsortes!

05.07.2012: Die Verbreitungskarte 2010 wurde korrigiert und die von 2011 hinzugefügt!

04.07.2012: Ein neues Banner wurde installiert. Danke an U. Nielsen für das Bereitstellen der Bilder! Weiterhin wurde die Kontaktseite aktuallisiert! In den kommenden Tagen wird die Homepage nun Stück für Stück auf den neuesten Stand gebracht!

21.05.2012: Von fast allen letztjährigen Brutplätzen liegen auch dieses Jahr Bienenfresserbeobachtungen vor, so das man vorsichtig optimistisch für das Jahr 2012 sein darf!

09.05.2012: Seit dem letzten Wochenende sind vereinzelt auch in RLP die ersten Bienenfresser beobachtet worden!

29.04.2012: Heute wurden die ersten Bienenfresser in Sachsen-Anhalt und am Kaiserstuhl beobachtet! Es geht also langsam wieder los - Augen und Ohren offen halten !!

29.01.2012: Das Literaturverzeichnis ist jetzt chronologisch überarbeitet. Die Artikel selbst stehen zu einen  späteren Zeitpunkt wieder als Download zur Verfügung!

23.01.2012: Menüpunkt Literaturverzeichnis wird zur Zeit überarbeitet!

20.01.2012: Weiter Literatur über den Bienenfresser in RLP hinzugefügt!

17.01.2012: Habe heute den neuen Menüpunkt Artsymposium 2012 eingebaut. Hier findet  man ab sofort Informationen rund um das im Oktober stattfindende  Artsymposium Bienenfresser !

11.01.2012: Auf Grund neu vorliegender Daten wurde die Brutpaarübersicht aktualisiert!